Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin
Leistungsspektrum

Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin
Rund 5000 Patienten werden jährlich von der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin betreut. Die Abteilung betreibt dazu zwei Herzkatheterlabore mit 24-Stunden-Bereitschaft und beteiligt sich aktiv an zahlreichen Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie zeichnet die Klinik als Qualifizierungsstätte für die Zusatzqualifikationen Spezielle Rhythmologie und Interventionelle Kardiologie aus.
Ansprechpartner

Chefarzt /
Ärztlicher Direktor
Dr. med.
Florin Laubenthal
Tel.: 0208 881-1654
Fax: 0208 881-3162
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Pressemitteilung
Neuer Chefarzt der Kardiologie und Angiologie im EKO.
Am 1. Juli übernimmt Dr. Florin Laubenthal die Leitung der Klinik für Kardiologie und Angiologie
Oberhausen, den 01. Juli 2015 – Mit Dr. Florin Laubenthal hat das Evangelische Krankenhaus Oberhausen (EKO.) einen ausgewiesenen Spezialisten im Bereich der Herz- und Gefäßerkrankungen gewonnen. Damit löst er den kommissarischen Leiter der Klinik Mansour Al Ahmad ab, der weiterhin der Klinik treu bleibt. Der neue Chefarzt will den kardiologischen Bereich in Oberhausen und in der Region weiter ausbauen.
Dabei betrachtet er Herz- und Gefäßerkrankungen im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen im Sinne einer ganzheitlichen Therapie. Wichtig ist für ihn, dass nach einer gründlichen Diagnostik gemeinsam mit den Patienten eine individuelle Therapie festgelegt wird. Die Umsetzung einer solchen modernen Medizin funktioniert nur mit einer motivierten Teamstruktur, insbesondere zwischen Ärzten und Pflegepersonal, und dem speziell ausgebildeten medizinisch-technischen Personal. „Motivierte Mitarbeiter und eine über Jahre aufgebaute Expertise sind gute Voraussetzungen die Klinik für Kardiologie und Angiologie am EKO. zu etablieren“, erzählt Dr. Laubenthal.
Vor seinem Wechsel an das EKO. war Dr. Florin Laubenthal als leitender Oberarzt der Klinik für Innere Medizin I in der kardiologischen Abteilung im Alfried Krupp Krankenhaus in Essen tätig, wo er an dem Aufbau des Zentrums zur Behandlung der Herzinsuffizienz maßgeblich beteiligt war.