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Pressemitteilung


Donnerstag, 08.03.2018
Die letzte Klappe ist gefallen

Die letzte Folge der RTL II Doku-Reihe „Babys! Kleines Wunder – großes Glück“ aus dem EKO. wurde Ende Februar ausgestrahlt. Ein guter Zeitpunkt, um auf sechs Monate Dreharbeiten und 495 Fernseh-Minuten zurückblicken.


Die Kölner Film- und Fernsehproduktionsfirma sagamedia hat von Juli bis Dezember 2017 im EKO. insgesamt 22 Geburten begleitet. Viele schöne und außergewöhnliche Momente aus dem Leben, aber auch Augenblicke der Sorge haben die Kamerateams und fest installierte Kameras in den vergangenen Monaten eingefangen: im Kreißsaal, auf der Wöchnerinnenstation, der Kinderintensivstation und im Außenbereich. 

  
Drei RedakteurInnen und bis zu vier Kamerateams haben während der Dreharbeiten die mitwirkenden Mitarbeiter aus dem EKO. sowie die werdenden Eltern begleitet. Insgesamt 22 Protagonisten haben sich bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen lassen und während der Dreharbeiten zahlreiche Interviews gegeben.

  
Im Hintergrund, aber immer dabei: die Regie. Für sie wurde auf der F5 ein Regieraum eingerichtet. Drei bis vier Mitarbeiter der Technikcrew waren vor Ort, um unter anderem die fest installierten Kameras in zwei der Kreißsälen zu steuern, die Technik zu pflegen und das komplette Drehmaterial zu sichern und zu verwalten.

  
Das Ergebnis sind elf emotionale Folgen aus dem EKO. Die letzten sechs Episoden wurden sogar zur Primetime um 20:15 Uhr ausgestrahlt. Dabei hat die Sendung im Schnitt fast eine Million Zuschauer erreicht. Das merkt zum Beispiel auch Hebamme Nadja Zander, die in vielen Folgen zu sehen ist und mittlerweile sogar im Supermarkt erkannt wird und Fan-Mails erhält.

 
Eine Folge „Babys! Kleines Wunder – großes Glück“ dauert ohne Werbeunterbrechnung 45 Minuten. Um diese fertigzustellen, verbringt der Cutter bzw. die Cutterin mit den RedakteurInnen rund vier bis sechs Wochen im Schnitt. Neben dem TV-Film erstellt die Produktionsfirma auch ein Skript von jeder Folge. Dies ist sozusagen die Printversion einer Folge. In dem Skript sind alle O-Töne der Protagonisten verschriftlich und die Texte der Inserts werden hier aufgeführt.

  
In einer Folge steckt also unglaublich viel Aufwand sowohl für Protagonisten als auch für die Produktionsfirma, den die Zuschauer oft nicht sehen, aber auch nicht spüren sollen. Und jede Folge wird mit viel Liebe zum Detail, mit Einfühlungsvermögen und mit journalistem Weitblick gedreht und geschnitten, damit die Zuschauer, mittwochs 45 Minuten pures Babyglück mit erleben können.