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Pressemitteilung


Dienstag, 25.06.2019
„Abklärungsbetten“ bieten mehr Komfort für Patienten in der Notaufnahme

Das Ev. Krankenhaus Oberhausen (EKO.) investiert in Umbaumaßnahmen innerhalb der Zentralen Notaufnahme (ZNA).


In den vergangenen Monaten investierte das EKO. in Umbaumaßnahmen innerhalb der Zentralen Notaufnahme (ZNA). Drei neue Patientenzimmer wurden errichtet, die über Nacht mit sogenannten "Abklärungspatienten" belegt werden können. Dies sind Patienten, bei denen noch unklar ist, ob sie überhaupt stationär bleiben müssen oder welchem Fachbereich sie nach interdisziplinärer Betreuung zugeordnet werden können. Diese Patienten genießen ab sofort den Komfort eines normalen Patientenzimmers innerhalb der ZNA. „Wir haben dadurch mehr Zeit, die Behandlungswege der Patienten zu planen“, erklärt Dr. Mathias Friebe, Chefarzt der ZNA. „Während wir prüfen, wohin der Patient am nächsten Tag verlegt wird, kann der Patient die Nacht in Ruhe in einem eigenen Zimmer verbringen. Durch die Verlegungen am Tag werden auch die nächtlichen Störungen auf den Stationen und in den einzelnen Zimmern reduziert.“

Neben den neuen Zimmern ist in der ZNA auch ein zusätzlicher Wartebereich entstanden. Dieser liegt innerhalb der ZNA und ist Patienten vorbehalten, die sich bereits in Behandlung befinden und zum Beispiel nur noch auf Laborergebnisse oder die Besprechung ihrer Röntgenbilder warten. Die eigentlichen Untersuchungsräume werden so schneller frei für neue Patienten.Die Aufnahmekabine der ZNA hat sich vergrößert und bietet nun die Möglichkeit, Patienten direkt nach Behandlungsdringlichkeit (Triagierung nach MTS) einzuteilen. Neben diesen großen Umbauarbeiten gab es auch kleinere Schönheitsreparaturen und Modernisierungen, die den Patienten ein schöneres Ambiente bieten. „Dank der großen und kleinen baulichen Veränderungen konnten wir unsere Prozesse optimieren und so Wartezeiten verkürzen, wovon letztendlich unsere Patienten profitieren“, so Dr. Friebe.