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Pressemitteilung


Montag, 02.10.2017
Hervorragende Qualität des Traumazentrums am EKO. bestätigt

Im Traumazentrum werden Schwerverletzte behandelt – das Zentrum wurde rezertifiziert.


„Vorbildlicher Ausbildungsstand und ausgezeichnetes Schockraum-Management“, das sind zwei der vielen positiven Rückmeldungen des Zertifizierungs-Komitees an das Rettungsteam aus dem Evangelischen Krankenhaus Oberhausen (EKO.). Das TraumaNetzwerk der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hat im Rahmen der Rezertifizierung die Prozesse und Abläufe bei der Aufnahme und Behandlung eines Notfallpatienten im Traumazentrum des EKO. überprüft. 

   

Dieser Prozess beginnt mit der  Ankündigung durch den Rettungsdienst und geht bis zur  stationären Weiterbehandlung des Patienten. Das Ziel dabei ist es, jedem Schwerverletzten zu jeder Zeit bestmögliche Überlebenschancen zu bieten. Dafür arbeiten die Teams der Unfallchirurgie und der Notfallambulanz im Traumazentrum Hand in Hand. Innerhalb von wenigen Sekunden übernehmen sie den Patienten vom Rettungsdienst.

   

„Die Rezertifizierung des Traumazentrums zeigt, dass sich das Rettungsteam im Krankenwagen auf die Prozesse im Traumazentrum verlassen kann, und dass wir unseren Patienten die bestmögliche Versorgung bieten“, sagt Dr. Wilfried Abel, Leiter des Traumazentrums und Departmentleiter Schulter- und Ellbogenchirurgie der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am EKO. Das Team des Traumazentrums arbeitet dabei nach dem  sogenannten ATLS-Schockraum-Algorithmus. Dieser standardisierte diagnostische und therapeutische Handlungsablauf zur innerklinischen Erstversorgung von Schwerverletzten wurde in den USA entwickelt. 

    

Im Rahmen der Rezertifizierung wurden auch Prozesse überprüft, die nicht akut notfallbezogen, aber dennoch qualitätssichernd sind: unter anderem das Hygienemanagement, die Transfusions-Blutbank und die telemedizinische 24-Stunden-Bereitschaft durch einen radiologischen Oberarzt. Das EKO. ist seit 2014 als Traumazentrum zertifiziert.