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Pressemitteilung
„Keimschranke“ bei Hart aber fair
Unser Konzept der Keimschranke, das Besucher zur Händedesinfektion auffordert, wurde in der Sendung Hart aber fair vorgestellt.
Als Einspieler wurde in der Sendung Hart aber fair vom 3. April zum Thema „Gefahr Krankenhaus – Wenig Personal, aber reichlich Keime?“ das Foyer des Evangelischen Krankenhauses Mülheim (das Schwesterkrankenhaus des EKO.) gezeigt, in dem an sechs Stellen Besucher mithilfe von aufmerksamkeitsstarken Bodenaufklebern dazu aufgefordert werden, sich die Hände zu desinfizieren. Diese Aufkleber finden sich auch im EKO. an verschiedenen Stellen. Ein Reporterin sprach Besucher an, die trotz der auffälligen Keimschranken die Desinfektionsmittelspender ignorierten. So sollte ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass die Vermeidung von Keimübertragungen nicht nur Aufgabe der Krankenhäuser ist, sondern jeder – Besucher, Patienten, Angehörige – dabei mithelfen kann und muss.
Die Sendung ist unter
in der WAZ-Mediathek abrufbar. Der Einspieler zur Keimschranke ist bei Minute 46 zu sehen.
Hintergrund:
Das Konzept der Keimschranke beruht auf einer klaren Trennung zwischen konkreter Handlungsanweisung auf der einen und weiterführenden Informationen auf der anderen Seite. Aufmerksamkeitsstarken Bodenaufkleber in unseren beiden Krankenhäusern in Mülheim und Oberhausen lenken die Aufmerksamkeit der Besucher auf die zahlreichen Desinfektionsmittelspender. Auf der neuen und in Deutschland bislang einzigartigen Webseite www.keimschranke.de finden Interessierte weiterführende Informationen zu den Themen Händehygiene, multiresistente Keime, Antibiotikanutzung und Hygiene im Krankenhaus. Einfach erklärt und aufbereitet richtet sich diese Seite ausdrücklich an Laien und nimmt die Ängste von Patienten ernst.
Die ATEGRIS, Trägerin der Evangelischen Krankenhäuser Mülheim und Oberhausen, erklärt ausdrücklich, dass eine Nachahmung ihres Konzepts erwünscht ist. Gerne können andere Krankenhäuser, aber auch Arztpraxen die Idee übernehmen und ihre Patienten auf die Webseite www.keimschranke.de hinweisen bzw. darauf verlinken. „Das Thema ist zu wichtig, als dass man da in einen Konkurrenzkampf treten sollte“, erklärt Nils B. Krog, Vorstandsvorsitzender der ATEGRIS.