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Pressemitteilung
Offene Gespräche und gute Wünsche am Welt-Frühgeborenen-Tag im EKO.
Es war ein besonderer Tag am EKO.: Zwei Häuser erstrahlten lila, in der Eingangshalle stand ein Inkubator mit einer Puppe.
Wir möchten mehr Aufmerksamkeit auf die besondere Situation von Frühgeborenen und ihren Familien lenken“, sagt Sandra Bauersachs, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester von der Kinderintensivstation des EKO. Und das ist gelungen: Am Inkubator hat sie mit vielen interessierten Besuchern über Frühgeborene gesprochen – und manche Berührungsängste nehmen können. „Es waren viele bekannte Gesichter da, Eltern von ehemaligen Frühchen, aber auch viele Menschen, die mit dem Thema nichts zu tun haben“, freut sie sich. An einer langen Leine konnten Besucher ihre persönlichen Wünsche für Frühchen und ihre Familien aufhängen – „das war ein wunderschönes Bild“, sagt Sandra Bauersachs.
Den Welt-Frühgeboren-Tag hat die Organisation EFCNI (European Foundation for the Care of Newborn Infants) ins Leben gerufen, um auf die besondere Situation von Frühgeborenen und deren Familien aufmerksam zu machen. Das EKO. versorgt Frühgeborene ab der 23. Schwangerschaftswoche. Kinder gelten als frühgeboren, wenn sie vor der 38. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen. In der Regel dauert eine Schwangerschaft 40 Wochen.