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Pressemitteilung
Prostatazentrum Rhein-Ruhr am EKO. erneut zertifiziert
Von einer umfassenden Diagnose bis zu einer optimalen Nachsorge – im Prostatazentrum Rhein-Ruhr am EKO. sind die Patienten in guten und professionellen Händen. Das zeigt auch die erneute Zertifizierung des Zentrums.
„Wir bieten ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten und therapieren Erkrankungen von gutartigen Prostatavergrößerungen über Prostatakrebs bis zu entzündlichen Prostataerkrankungen“, sagt Dr. Sebastian Schmidt, Leiter des Prostatazentrums Rhein-Ruhr und Chefarzt der Klinik für Urologie am EKO. Für jeden Patienten findet das Team des Zentrums dabei eine maßgeschneiderte Behandlung. Das Zentrum ist jetzt vom Dachverband der Prostatazentren Deutschlands (DVPZ) zum wiederholten Mal rezertifiziert worden. „Das zeigt, dass wir unsere Patienten bestmöglich versorgen.“
Dabei reichen die Angebote von einer umfassenden Diagnostik, auch mittels MRT-Fusionsbiopsie, über eine qualitative und individuelle Therapie bis hin zu einer gesicherten Nachsorge. „Im Zentrum arbeiten Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zusammen und stellen sicher, dass der Patient gut versorgt ist.“ Zu dem Netzwerk gehören neben verschiedenen Kliniken des EKO. (Urologie, Geriatrie sowie Hämatologie, Onkologie, Radiologie, Pathologie und Palliativmedizin) auch niedergelassene Partner wie die Praxis PUR/R in Mülheim oder Dr. Hanna Jum von der MVZ Praxis für Urologie in Dinslaken. Das Zentrum kooperiert außerdem mit einer Selbsthilfegruppe. „Die Prüfer haben diese hervorragende Schnittstellenarbeit gelobt – und genau das ist uns auch besonders wichtig“, betont Dr. Schmidt. „Denn nur gemeinsam können wir den Patienten bestmöglich helfen.“
Gerade das Thema Vorsorge und Prostata ist nicht für jeden Mann selbstverständlich. Dabei ist es sehr wichtig, denn ab dem 50. Lebensjahr treten bei vielen Männern Symptome auf: nächtlicher Harndrang, abgeschwächter Harnstrahl, ein unerkannt ansteigender PSA-Wert, der ein Hinweis auf Prostatakrebs sein kann. Im Verbund mit den niedergelassenen Urologinnen und Urologen könne den meisten Männern durch fachärztliche Diagnostik und individualisierte Therapie frühzeitig geholfen werden, so Dr. Schmidt, sei es bei gutartiger Prostatavergrößerung, Prostatakrebs oder entzündlichen Erkrankungen des Organs. „Uns ist es wichtig, dass wir für jeden genau die Therapie finden, die ihm optimal hilft.“ Das Prostatazentrum bietet neben den Standardmethoden auch optionale Therapieangebote wie beispielsweise die Holmium-Laser-Enukleation (HoLEP) und die Brachytherapie an.