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Pressemitteilung


Montag, 27.04.2020
Schutzmaßnahmen für Patienten im Ev. Krankenhaus Oberhausen

Patienten, deren Termine aufgrund von Corona verschoben wurden, werden nach und nach stationär aufgenommen bzw. zu den Sprechstunden eingeladen.


Das EKO. bittet Patienten, sich dabei im Krankenhaus zum Schutz aller an bestimmte Verhaltensregeln zu halten. Eine der wichtigsten Regeln, die auch in der Öffentlichkeit alltäglich ist, ist die Abstandsregel. Mindestens 1,5 Meter soll die Distanz zum Nächsten sein. Dies gilt auch im Krankenhaus. „Wir bitten die Patienten, das sowohl bei der Anmeldung an der Information als auch in den Wartebereichen zu beachten“, sagt Silke Sauerwein, Krankenhaussprecherin. Insgesamt werden weniger Termine angeboten, und diese sind zeitlich so versetzt, dass sich möglichst wenige Menschen gleichzeitig in den Wartebereichen aufhalten. Um dies auch wirklich sicherzustellen, werden alle Patienten mit Termin gebeten, pünktlich zu kommen. Um die Personenzahl im Krankenhaus außerdem so gering wie möglich zu halten, bittet das EKO. darum, dass man seine Termine möglichst ohne Begleitperson wahrnehmen soll. Zu den Hygieneregeln gehören neben dem Händedesinfizieren auch das Tragen einer Maske ohne Ventil. Bei Bedarf erhält ein Patient eine Maske ausgehändigt, aber nach wie vor sind die Ressourcen begrenzt. „Gerne können die Patienten daher auf eigene, selbstgenähte Masken zurückgreifen und diese beim Betreten des Hauses anlegen“, erklärt Sauerwein weiter.

Grundsätzlich gilt nach wie vor: Wenn Patienten Symptome zeigen, die auf eine Covid-19-Erkrankung hinweisen, muss der Termin verschoben werden bzw. zunächst eine Abklärung der Diagnose erfolgen.

„Wir haben bislang die positive Erfahrung gemacht, dass sich die überwiegende Mehrheit der Menschen an die Regeln im Hause hält“, berichtet Sauerwein über die vergangenen Wochen. „Leider müssen wir viele der Regeln beibehalten und hoffen nun darauf, dass die Oberhausenerinnen und Oberhausener den Weg weiter so mitgehen.“