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Pressemitteilung
Training unter realistischen Bedingungen
In einem Schockraum-Simulationstraining am Ev. Krankenhaus Oberhausen (EKO.) haben Ärzte und Pflegekräfte ihre Behandlungsabläufe und ihre Zusammenarbeit optimiert.
Es sind realistische Szenen, die hier simuliert werden. Auf der Trage im Schockraum liegt ein Patient mit einem simulierten schweren Unfall. Der Notarzt steht daneben – und übergibt den Patienten an das vorbereitete Schockraumteam des Evangelischen Krankenhauses Oberhausen. 20 Ärzte und Pflegekräfte des EKO. haben am 7. und 8. Juli 2017 ein Schockraum-Simulationstraining absolviert. „Das Besondere an diesem Training ist, dass es unser eigener Schockraum ist und unsere eigene Ausrüstung“, sagt Dr. Wilfried Abel, Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes in Oberhausen und Departmentleiter Schulter- und Ellbogenchirurgie der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am EKO. „Hier trainieren genau die Mitarbeiter gemeinsam, die auch im Ernstfall zusammenarbeiten.“ Realistische Bedingungen also, in denen die Teams agieren.
Die Situation im Schockraum wird gefilmt und live in einen separaten Raum übertragen, so dass andere Gruppen zusehen und unter Anleitung darüber diskutieren können. „Wir trainieren so den Behandlungsablauf und die Zusammenarbeit“, sagt Dr. Abel. „Das vermittelt allen Beteiligten eine große Sicherheit.“ Geschult werden die Mitarbeitenden von speziellen ATLS-Instruktoren. ATLS bedeutet Advanced Trauma Life Support und ist ein Ausbildungskonzept, das sich mit dem Schockraummanagement beschäftigt.
Die Schockraumschulung fand bereits zum dritten Mal im EKO. statt und ist bei den Ärzten und Pflegekräften sehr beliebt.