Presse


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Die passenden Ansprechpersonen finden Sie unter der jeweiligen Pressemitteilung oder in den jeweiligen Kliniken.
Pressemitteilung
Veranstaltungshinweis: Brusttastkurse in 2017
Jährlich erkranken in Deutschland über 70.000 Frauen an Brustkrebs. Je früher die Krankheit diagnostiziert wird, desto größer sind die Heilungschancen.
Eine gute Methode zur Früherkennung ist das Abtasten der Brust - über 90 Prozent aller tastbaren Veränderungen in der Brust werden von den Frauen selbst entdeckt. Leider tasten sich bisher nur 30 Prozent aller Frauen regelmäßig ab. Um Frauen gezielt aufzuklären, finden am EKO. daher regelmäßig Selbstuntersuchungskurs der Brust statt.
In 2017 sind dies:
- Mittwoch, 11.01.17
- Mittwoch, 08.03.17
- Mittwoch, 10.05.17
- Mittwoch, 12.07.17
- Mittwoch, 13.09.17
- Mittwoch, 08.11.17
„Neben theoretischen Erläuterungen werden anhand von Silikon-Tastmodellen einfache Techniken vermittelt, die den Frauen zeigen, wie man die eigene Brust selbst untersuchen kann. Vor allem aber geht es darum, den Frauen die Scheu vor der Selbstuntersuchung zu nehmen“, so Marion Buschhorn, Breast-Care-Nurse (Brust-Pflege-Schwester) im BrustZentrum MülheimOberhausen (BZMO).
Der kostenfreie Kurs findet unter der Leitung der Breast-Care-Nurses Helga Steines und Marion Buschhorn in der Onkologischen Tagesklinik im Evangelischen Krankenhaus Oberhausen (EKO.), Haus E im Erdgeschoss statt. Bitte melden Sie sich für den Kurs unter der Durchwahl 0208/881-1345 an.
Das BrustZentrum MülheimOberhausen (BZMO) ist eine Kooperation der Evangelischen Krankenhäuser Mülheim und Oberhausen, die durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Zertifizierungsstelle der Ärztekammer Westfalen-Lippe seit Juni 2007 zertifiziert und bereits wiederholt rezertifiziert wurde. Das BZMO ist umfassender Ansprechpartner für Frauen mit Brustkrebs. Um bösartige Erkrankungen der Brust optimal zu behandeln, bieten die Gynäkologen, Radiologen, Pathologen, Strahlentherapeuten und Spezialisten für die medikamentöse Behandlung interdisziplinäre Diagnose- und Therapiekonzepte an. Die ärztliche Tätigkeit ist hierbei in einem Netz von psychologischer Begleitung eingebettet, um die Betreuung von betroffenen Frauen nach den aktuellen Empfehlungen so optimal wie möglich zu gestalten.