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Pressemitteilung


Montag, 14.12.2015
Wanderausstellung „Keine Keime“ gastiert im EKO.

Evangelisches Krankenhaus Oberhausen ist Teil der landesweiten Kampagne


Am 25. März startete die Initiative „Gemeinsam Gesundheit schützen. Keine Keime. Keine Chance für multiresistente Erreger“ der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Das Evangelische Krankenhaus Oberhausen (EKO.) nimmt an dieser landesweiten Aktion teil. Zusammen mit 350 weiteren Krankenhäusern in ganz Deutschland beteiligt sich das EKO. an der Initiative. Alle Häuser legen Broschüren und Informationen für Besucher und Patienten aus.

 

Im Rahmen einer landesweiten Hygieneinitiative findet vom 9. bis zum 23. Dezember im EKO. eine Ausstellung über Bakterien, Infektionskrankheiten und schützende Hygienemaßnahmen statt. Die kostenlose Ausstellung richtet sich an Besucher und Patienten.

 

Die medizin-geschichtlich ausgerichtete Ausstellung beschreibt, welche Rolle Bakterien für die Evolution und für das menschliche Immunsystem spielen und in welchen Fällen sie Krankheiten auslösen können. Weil das Desinfizieren der Hände eine zentrale Schutzmaßnahme ist, um die ungewollte Verbreitung krankmachender Keime in Krankenhäusern zu verhindern, gehört zu der Ausstellung auch ein freiwilliger Selbsttest. An einer Infosäule können sich alle Interessierten mit einer Testflüssigkeit die Hände desinfizieren und dann unter einer speziellen UV-Lampe kontrollieren, ob sie das Testmittel korrekt und flächendeckend aufgetragen haben.

 

„Die Wichtigkeit der Händedesinfektion ist unbestritten“, erklärt Hygienefachkraft Birgit Bews. „Daher freut uns, dass durch die Infosäule und die Möglichkeit des Selbsttests die Patienten und Besucher noch einmal ganz gezielt auf das Thema aufmerksam gemacht werden.“ Die hohe Bedeutung, die das EKO. dem Thema Händedesinfektion beimisst, zeigt sich unter anderem darin, dass sich das Krankenhaus bereits seit 2008 sich an der Aktion Saubere Hände beteiligt.