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Pressemitteilung
„Wir haben viel gelacht beim Dreh“
Gleich zwei Kindern hilft Hebamme Nadja Zander in der ersten Folge von „Babys!“ auf die Welt. Und wird beim Bäcker auf ihren Fernsehauftritt angesprochen.
„Es ist schon ein komisches Gefühl, vor der Kamera zu stehen“, sagt Nadja Zander. „Und es ist noch komischer, sich dann im Fernsehen zu sehen, aber ich finde, das Filmteam hat das sehr gut gemacht und zeigt mich so, wie ich bin – mit meinem Dialekt und meiner warmherzigen Art“, lacht sie. Es gehe darum, die Arbeit im Kreißsaal zu zeigen, wie sie tatsächlich ist. „Ohne Puder oder Maske. Wenn jemand versucht hätte, mich besonders schön zu machen, hätte ich mich geweigert – aber das ist gar nicht das Ziel.“
Nadja Zander arbeitet als Hebamme und ist in der ersten Folge der Doku-Serie „Babys!“ gleich bei zwei Geburten zu sehen. Dem Projekt stand sie von Anfang an offen gegenüber. Sie kannte die Serie bereits aus dem Fernsehen und das erste Treffen mit dem Filmteam von sagamedia hat sie als sehr angenehm in Erinnerung. „Ich hatte ein gutes Bauchgefühl und im Nachhinein weiß ich, dass ich damit Recht hatte.“
Mitspracherecht für alle Protagonisten
Beruhigt hat sie auch das Wissen, dass sie die Folge vor der Ausstrahlung sehen kann. Alle Protagonisten können Szenen ändern oder löschen lassen, bevor der Film im Fernsehen gezeigt wird. „Aber das Filmteam hat da ein gutes Händchen“, sagt Nadja Zander.
Auch während der Drehs habe das Team sie nie gestört oder versucht, sich einzumischen. Nadja Zander hat es als sehr angenehm und zurückhaltend empfunden. „Wir haben viel gelacht zusammen.“ Bei den Geburten selbst wird mit fest installierten Kameras gedreht, das Team ist nicht mit im Raum. Vaginale Untersuchungen werden selbstverständlich ohne Kamera durchgeführt. „Und wenn wir Hebammen sagen, das Team soll jetzt bitte raus, weil es der Mutter zu viel wird, dann ist das nie ein Problem“, betont Nadja Zander.
„Sie sind doch die Hebamme aus dem Fernsehen?!“
Die Hebamme mit den auffälligen roten Haaren hat inzwischen auch gemerkt, wie viele Menschen die Serie „Babys! Kleine Wunder, großes Glück“ schauen. Seit der Ausstrahlung der ersten Folge wird sie oft darauf angesprochen – von wildfremden Menschen mitten auf der Straße. „Als ich beim Bäcker Brötchen geholt habe, hat mich jemand gefragt, ob ich die Hebamme aus dem Fernsehen sei“, sagt sie. Auch im Supermarkt oder auf Straße wird sie immer wieder angesprochen. „Und ich bekomme Mails von Menschen, die noch keine Kinder haben – aber sagen, dass sie auf jeden Fall zu mir oder ins EKO. kommen möchten, wenn es denn mal so weit ist.“